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Das Versprechen

Das Versprechen

nach der Erzählung von Friedrich Dürrenmatt

Ermittlung in einem grausamen Verbrechen: Im Wald wird ein kleines Mädchen ermordet aufgefunden. Beim Überbringen der schrecklichen Nachricht gibt der Kommissar den verzweifelten Eltern das Versprechen, den Mörder zu finden. Ein Hausierer, der das tote Kind entdeckt, wird der Tat verdächtigt. Er gesteht unter polizeilichem Druck im Verhör und erhängt sich danach. Der Fall scheint abgeschlossen. Doch der zweifelnde Kommissar recherchiert auf eigene Faust weiter. In der festen Überzeugung einem Wiederholungstäter auf der Spur zu sein, übernimmt er eine Tankstelle und lebt dort mit einer Frau und deren kleiner Tochter, die er als Köder für den wirklichen Mörder benutzt. Armin Petras’ Theaterfassung basiert auf dieser Erzählung. Er interessiert sich in seiner Bearbeitung für die Momente, in denen sich das scheinbar Gute ins Gegenteil verkehrt. Aus Moral wird Unmoral, aus Recht Unrecht. Wann hat der Kommissar die Seiten gewechselt?

ein mann fährt in den wald schwarze vögel fliegen über ihm spiegeln sich in der scheibe des wagens es sieht aus als flögen sie über sein gesicht er fährt an eine tankstelle er sieht ein kleines mädchen wie sie schaukelt wie sie ihre beine in den himmel wirft

Armin Petras

1:40h, keine Pause

Regie: Armin Petras
Bühne und Kostüme: Susanne Schuboth
Musik: Sir Henry
Dramaturgie: Juliane Koepp, Carmen Wolfram

Besetzung:
Peter KurthAndreas Leupold, Peter Moltzen, Nathalie ThiedeAnja Schneider, Thomas Schmauser / Peter Jordan, Fritzi Haberlandt 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Later Event: April 2
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